BSSA-Präsident Dr. Volkmar Stein (Magdeburg), Geschäftsführerin Andrea Holz (Halle), Bundespräsident Christian Wulff, Vizepräsidenten des BSSA Dr. Detlef Eckert (Halberstadt) und Norbert Block (Salzwedel) (v. l.)
Foto: DBS
Mit Fachsymposien und einer Festveranstaltung beging der Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) am 9. September in Berlin sein 60. Jubiläum. In seiner Rede würdigte Bundespräsident Christian Wulff die Arbeit des Bundesverbandes und besonders die Arbeit der ostdeutschen Landesverbände, die 1990 zum DBS hinzukamen und seit dem diesen „mit hoher Kompetenz und Kreativität bereichern“.
In einem persönlichen Gespräch dankte der Bundespräsident auch den Vertretern des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Sachsen-Anhalt (BSSA). Dieser kann in den letzten 20 Jahren auf eine beispielgebende Entwicklung zum Wohle der betroffenen Menschen verweisen. In seinen 136 Mitgliedsvereinen nutzen mehr als 16 000 Menschen mit gesundheitlicher Einschränkung die Möglichkeiten, mit Bewegung und Sport aktiv auf ihre Situation selbst Einfluss zu nehmen und diese zu verbessern. Seit seiner Gründung im Jahr 1990 stehen die vier Buchstaben BSSA nicht nur als Abkürzung für den Namen, sondern spiegeln auch den inhaltlichen Anspruch der Verbandsarbeit wieder: „Betreut – Sportlich – Selbstbestimmt – Aktiv“.

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V.
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